Wasserrohrbruch - ohne Versicherung ein teurer
Spaß
Wer träumt nicht von der eigenen Wohnung bzw. vom eigenen Haus? Wer eine
eigene Wohnung bzw. ein eigenes Haus besitzt, verfügt über krisenfestes Eigentum. Und die Tatsache, dass ein
eigenes Dach über dem Kopf essenziell notwendig ist, hat sich auch seit der Steinzeit nicht verändert. Kein Wunder
also, dass nicht wenige mittel- bis langfristig eine eigene Behausung in ihrem Besitz anstreben. Winkt da doch ein
Stückchen Freiheit und Unabhängigkeit bezogen auf die eigene Unterkunft. Außerdem hat man auf diese Art und Weise
einen Besitz, von dem vielleicht noch kommende Generationen profitieren werden.
Allerdings müssen diese Freiheit und Unabhängigkeit bisweilen teuer erkauft
werden. Das gilt nicht nur für die Anschaffungskosten und die Investition an sich. Insbesondere in der
Instandhaltung verschlingt ein Wohngebäude im Laufe seiner Lebenszeit erhebliche Mengen an Geld. So drohen selbst
leer stehende Wohngebäude sich "tot zu stehen", wenn sie nicht entsprechend gepflegt werden. Notwendige
Installationen, wie Heizung, Wasserleitung, Stromleitungen, sanitäre Anlagen und dergleichen müssen gehegt und
gepflegt werden. Und auch die Bedingungen hinsichtlich der Luftfeuchtigkeit und Isolierung müssen stets aufrecht
erhalten werden.
Generell gilt, dass man stets besser Vorsorge trifft als im Nachhinein in
die Röhre zu schauen. Lieber eine präventive Maßnahmen zu viel als zu wenig! So gehört beispielsweise der
Wasserschaden zu einem der schlimmsten Schadensfälle, der ein Wohnhaus ereilen kann und bringt hohe Kosten mit
sich. Besonders heftig fallen diese natürlich dann aus, wenn im Zuge dessen eine Komplettsanierung notwendig werden
sollte. Wohl dem, der sich dann mit einer Wohngebäudeversicherung im Voraus abgesichert hat. Ihm ist in einer
solchen Situation dann Unterstützung gewiss, wenn es ans gute Geld geht (vorausgesetzt der Schadensfall wurde nicht
grob fahrlässig selbst verursacht). Und was die Inneneinrichtung anbelangt, so ist eine Hausratversicherung
unverzichtbar! Gerade wenn teure Möbel in Mitleidenschaft gezogen werden, wird man bei einer entsprechenden
Versicherung drei Kreuze machen, wenn allzu hoher finanzieller Schaden dadurch abgewendet wird.
Man sieht also: Vorsorge ist besser als Nachsorge! Das gilt sowohl bei
baulichen Maßnahmen der Instandhaltung und Wartung als auch in Fragen der richtigen Absicherung.
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